Das Tempelkloster wurde schon 537 gegrünet. In verschiedenen Räumlichkeiten gibt es unterschiedlich große Buddha Statuen.Mittwoch, 16. Juli 2008
Guangzhou
Am Wochenende waren wir in Guangzhou oder auch Kanton genannt (8 Mio Einwohner). Die internationale Metropole und Hafenstadt liegt im Perlflussdelta und ist wichtig für Handel und Wirtschaft, aber auch der Tourismus boomt in der "Ziegenstadt". Dieser Beiname rührt von einer Sage, die von fünf Unsterblichen erzählt, welche auf Ziegen geritten hungernden Bewhner der Stadt mit reichlich Getreide versorgten. Die 10 m hohe Ziegenstatue aus Stein soll daran erinnern.
Im Yuexiu-Park gibt es noch typisch, alte, chinesische Holz-Ziegelbauten...
Das typisch chinesische geschwungene Dach wird durch eine bestimmte Anordnung der Holzbalken erreicht.
Im Tempelkloster Liurong Si sticht die 57 m hohe Pagode aus dem Jahre 1097 ins Auge. Der Holz-Ziegel Bau ist besteigbar über viele Stufen und Ebenen die immer kleiner und niedriger werden.
Oben angekommen hat man eine wunderbare Aussicht auf Guangzhou, so toll is sie wieder nun auch nicht. Moderne Bauten wechseln sich mit alten verfallenen Gebäuden ab.
Das Tempelkloster wurde schon 537 gegrünet. In verschiedenen Räumlichkeiten gibt es unterschiedlich große Buddha Statuen.
Räucherstäbchen werden angezündet und Opfergaben dargebracht um der Höhere Macht zu danken und für weiteren Schutz und Beistand.
Eine English-Sommerschool besuchen die Kinder auf dem Foto. Sie hatten die Aufgabe uns nach dem Namen zu Fragen. Wir gaben natürlch gerne Autorgramme. Überhaupt gibt es anscheinend einen gewissen Hype um Europäer hier in China, denn immer wieder freuen sich die Asiaten, wenn sie mit uns ein Foto knipsen dürfen.
Das Tempelkloster wurde schon 537 gegrünet. In verschiedenen Räumlichkeiten gibt es unterschiedlich große Buddha Statuen.
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