Donnerstag, 31. Juli 2008

Meeresbewohner

Unsere Schnorchelausruestung hat sich schon laengst bezahlt gemacht. Im klaren Wasser, an felsigen Kuesten oder ueber den Korallen kommt man sich vor, als schwimme man in einem Aquarium, nur dass es keine Glaswaende gibt und man die Fische beruehren koennte.

Diese Meeresbewohner sind bereits vor unseren Augen vorbeigeschwommen ...

Butterflyfish

Barracudafish

Zebrafish

Bannerfish

Krebs

Triggerfish

pink Anemonfish

Seeigeln

Mittwoch, 30. Juli 2008

Koh Samui

Koh Samui war fuer uns nur eine Station auf dem Weg zur Westkueste von Thailand. Bestimmt haette sich hier auch ein schoenes Plaetzchen gefunden, aber Samui ist im Vergleich zu den beiden vorigen Inseln vom Tourismus nur so ueberrannt.
Der Minibus war nicht nur innen aufgemotzt ...

An das Esen der Tahi haben wir uns schon gewoehnt: Pad Thai und Fried Noodels mit Huehnerfleisch, Schweinefleisch oder Seafood schmecken ganz lecker. Wassermelonen, Litschies, und Kokosnuesse sind saftig, frisch und nirgendwo fruchtiger als hier.

Die Thais transportieren alles moegliche mit ihren Mopdes. Von riesigen Wasserflaschen, ueber lebendige Tiere, bis zu Baumaterial. Links im Bild erkennt man ein Kleinkind, das einfach zwischen dem Beinen der Eltern steht oder womoeglich schon selbst faehrt ;-)

Zum Entspannen is auch mal ein Buch ganz gut. Der Buchladen gehoert einem Schweizer, seine thailaendische Frau hat eine Tochter die in Wiener Neustadt lebt! So klein is die Welt.

Mit der Autofaehre ...
... gehts weiter Richtung Phuket.

Mit der Faehre von Koh Samui nach Surantthani in 1,5 Std. und nach Phuket dauerts weitere 5 Std. Bei diesen Schlagloechern ist Schlafen unmoeglich und beim Lesen verliert man sofort die Zeile...

Dienstag, 29. Juli 2008

Koh Phangan

Erst mal in Phangan angekommen und gleich wieder eine Mopedn geliehen. Damit ists wesentlich leichter die Gegend zu erkunden und einen Bungalow zu finden. Und fuer umgerechnet 3 Euro pro Tag ist man auf der Insel sehr flexibel unterwegs. Fuehrerschein und Helm sind nicht erforderlich, allerdings wird empfohlen nicht betrunken zu fahren..

Der Bungalow keine 30Meter vom Strand entfernt, und das fuer umgerechnet 5Euro pro Nacht!

Zufaelligerweise fand genau bei unserem Aufenthalt die weltgroesste Beachparty auf Phangan statt..

Diese Party wurde irgendwann mal von den Hippies auf die Insel gebracht und seither feiern die Farangs jeden Vollmond. Weil das ja nicht so oft ist, gibts auch Halfmoon- und Nomoonpartys!!

An jeder Ecke gibts Buckets (kleine Plastikkuebel), gefuellt mit einer Flasche Schnaps, einem Red Bull und einer Dose Cola zu erstehen. Und jeder Farang, der was auf sich haelt und dazugehoeren will, beschmiert sich noch mit Leuchtfarben, haengt sich neonfarbende Leuchtbaender und schon gehts los!

Aber nach der Party ist vor der Party, oder so aehnlich.. Deswegen weiter mit dem Tagesgeschaeft: es gilt ja, die Insel samt Korallenriffs und Fischbestand zu erkunden! Mit welchen Fahrzeug waeren die "Strassen" wohl besser zu bezwingen als mit der 125ccm Mopedn?

Naja, soll ich was dazuschreiben?? ;-)




Montag, 28. Juli 2008

Koh Tao

Von Bangkok gehts mit nem Bus in den Sueden nach Chumpon, dort auf die Faehre und ab nach Koh Tao, eine noch nicht vom Massentourismus eingenommene Insel. Reisezeit: 14 Std.


Zwischenstopp an einer fuer eigens solcher Tansfers errichteten Raststation, drum herum alles schmutzig und trostlose Einoede.

Endlich auf der Insel. Herrliches Wetter begruesst uns. An einer Ecke bietet uns eine aeltere Dame ein Bungalow fuer 3 Euro die Nacht an, is doch ein faires Angebot.

Die Bungalows sehen ganz nett aus und sind auch fuer den Zweck ausreichend. Wir logieren hier jedoch nicht allein. Eine schwarz-gruene Schlange auf der Veranda und ein Gecko im Zimmer sind unsere Haustiere ;-)

Mit nem Moped wird die Insel erkundet (3 Euro pro Tag). Die Strassen sind meist nicht befestigt, von Schlagloechern uerbersaet und mit Steigungen und Gefaellen, dass wir manchmal vom Moped abspringen und nebenher mitlaufen muessen, um die Anhoehe zu erreichen.

Blick auf die Bucht Hing Wong...

Hing Wong Bay zeichnet sich durch kristallklares Wasser und reges, buntes, wunderschoenes Unterwasserleben aus (Details in einem spaeteren Eintrag). Die Bucht is nicht so ueberlaufen, wir und noch 4 Leute...

So sieht bei uns ein 80Cent Mittagessen aus:


Nach dem harten Vormittag goennen wir uns ein kleines Schlaefchen..

Solche Straende wie Sairee Beach gibts hier mehrere und man teilt sich die Straende mit wenigen Nachbarn, da sich die meisten unter Wasser zum Tachen aufhalten.

Wir bleiben natuerlich immer im Kontakt mit EUCH, hier im Cafe del Sol auf Koh Tao

Sonntag, 27. Juli 2008

Bangkok 1

Nach unserem Aufenthalt in China werden wir nun Thailand, Malaysien und Singapur erkunden. Bangkok ist die erste Station und hier ist wieder Sprache, Schrift und Währung eine ganz andere.
Diese, für Thailand typischen Fortbewegungsmittel, werden TUK TUK's genannt und bringen uns an die verschiedensten Plätze, ob gewollt oder auch nicht...

Der König von Thailand ist an jeder Straßenecke zu sehen. Er hat allerdings keine Befehlsgewalt, sondern nur einen beratenden Einfluss auf die Regierung und er repräsentiert das Land.

Shoppingbegeisterte kommen hier nicht zu kurz, denn an jeder Ecke gibt es no fakes clothes ;-) zu kaufen und zwar zum Preis von 2 - 6 €.

Der Grand Palace oder auch Wat Prah Kaew genannt, ist die prunkvollste Temelanlage in Thailand und man kann hier Kloster, Königsresidenzen, Tempel mit Smaragdbuddha und Bibliotheken besichtigen.


In kurzer Hose hat man keine Chance den Tempel zu besichtigen. So bekommt man hot trousers, wie Manfred sie übergestreift hat.


Buddhistische Mönche sind hoch angesehen und sollten nicht fotografiert werden...

Auf Märkten und bei Garküchen an jeder Straßenecke erhält man Mittagsmenues für 1-3 Euronen.

Sonntag, 20. Juli 2008

Strange China

Jeden Tag gibt's hier neue Überraschungen und man wundert sich nur mehr.
Hund am Spieß, in China eine Spezialität ...

... aber nicht während der Olympischen Spielen. Die Gastbetriebe werden vom Tourismusverband aufgefordert, Hundefleisch während der Spiele von der Speisekarte zu nehmen und Gästen, die solch ein Fleisch bestellen, andere Gerichte vorzuschlagen.

Da hätten wir zum Beispiel "Preserved Eggs"

Diese Eier werden 6 Wochen lang in der Erde vergraben, danach ausgebuddelt und mit einem Gelee überzogen, wahrscheinlich damit man nicht gleich vom "Duft" in Ohnmacht fällt.

Die Übersetzer in China liefern auch immer wieder Gustostückerl. Hier soll man den Rasen nicht verletzen, um selbst schön zu bleiben?!

Das Fahrrad als Fortbewegungsmittel in China is ja nix besonderes, aber was damit alles transportiert wird ...
Es folgt das Standardfahrzeug für eine fünf-köpfige Familie. Klein, wendig, niedrig im Verbrauch und einen Parklatz sollte auch zu finden sein.


Zu den Olympischen Spielen wär noch zu sagen: In Peking regnets es jetz jeden tag, weil die luft gereinigt werden soll. Der Regen is aber net natürlich, sondern wird durch in die Luft gespritztes Silberoxid erzeugt, crazy.